Hannes Binder: Glauser
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Sieben gezeichnete Geschichten oder “Graphic Novels” von, zu, mit und um Friedrich Glauser. Es ist die Neuausgabe von “Nüüd appartigs… Sechs gezeichnete Geschichten”, erweitert um die siebte Geschichte “Glauser im Kopf”. Teile von Erzählungen findet man in den Bildern wieder, das Lesevergnügen wird vervielfacht durch die Freude an bekannten Gesichtern oder Orten wie Grace Kelly in Locarno oder Hugo Ball im Café Odeon. Und taucht da etwa Glauser selber auf, um Kommissar Studer einen Tipp zur Lösung eines Falles zu geben?
Die fabelhafte Geschichte des Johann August Suter, der 1834 vor seinen Gläubigern und der Polizei nach Amerika flüchtete, sich bis nach Kalifornien durchschlug und dort zu einem der reichsten Männer der Welt wurde. Bis ausgerechnet ein Goldfund seinem amerikanischen Traum ein Ende machte. Wenige Menschen erlebten einen solchen Höhenflug und einen derart bitteren Absturz wie General Suter aus Burgdorf. Eine Abenteuergeschichte für Träumer und Glücksjäger.

Loriots Figuren sind von den Zumutungen der modernen Welt überfordert. Trotzdem versuchen die knollennasigen Damen und Herren stets tapfer, auch die vertracktesten Lebenslagen zu bewältigen. Im Bad, auf der Jagd, beim Skilaufen, bei der Arbeit und im Familienleben geben sie ihr Bestes, um sich nicht zu blamieren und einer verfeinerten, kultivierten Lebensart Genüge zu tun.
Eine aussergewöhnliche Liebesgeschichte, ein Roman über die amerikanische Bohème der Zwischenkriegsjahre in Paris, eine Frau, die bei aller Einfachheit weiss, was gut für sie ist und ein erstaunlich sympathischer, junger Ernest Hemingway: Das ist der Mix für diesen gelungenen, runden Roman. Er ist ideale Ferienlektüre und literarischer Genuss in einem Guss.
Kati, Serge und David - das ist eine Dreiecksgeschichte, die immer mehr in den Strudel von Serges Psychosen und Katis Helfersyndrom gerät - bis schliesslich ausgerechnet der Hedonist und Frauenheld David die Zeichen erkennt und klug agiert. Doch was hat das Mädchen Becky in der Geschichte zu suchen? Und wer sind Lisbeth und Jule, die beiden älteren Damen, die ihr Glück so leichtsinnig verspielen?
30er Jahre in Texas: Der elfjährige Harry, seine kleine Schwester Tom und der Hund Toby finden eine grausam zugerichtete Frauenleiche. Als Schwarze und Prostituierte war sie weniger wert als eine Fliege an der Wand, finden die meisten Bewohner des Dorfes. Doch der Vater der Kinder und Sheriff ist damit nicht einverstanden. Bei der Suche nach dem Mörder gerät er ins Fadenkreuz der Rassisten.
Hanna ist vierzehn. 1938 arbeitet sie auf einem Landwirtschaftsbetrieb einer zionistischen Jugendorganisation, muss nach Dänemark flüchten, wird dort gefangen und mit ihren Freundinnen nach Theresienstadt deportiert. Der Roman erzählt eine Geschichte von Hass und Verfolgung, aber auch von Freundschaft, dem kleinen Glück in tiefster Verzweiflung und von der Schwierigkeit, zu den Überlebenden zu gehören. Ein Jugendroman, den man nicht so schnell vergisst und ein eindrücklicher Bericht über das Lager Theresienstadt.
So lange Bücher von Martha Gellhorn erscheinen, so lange werde ich Sie damit traktieren: Jedes ist eine Perle. Im Neuesten beschreibt sie fünf Höllenfahrten. Gefahren gross wie Elefanten oder klein wie Tsetse-Fliegen, tückisch wie sowjetische Spitzel oder plump wie japanische Kampfbomber stellen Gellhorns Reiselust auf eine harte Probe.
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