UMBAU
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WIR BAUEN UM! Wir schliessen den Bücherladen deshalb vom 30. Januar bis 3. Februar. Bestellungen nehmen wir in dieser Zeit gerne entgegen. Telefon (052 721 66 77) E-Mail (info@saxbooks.ch) und Internet-Shop (www.saxbooks.ch) sind bedient.
Am nächsten Samstag, 4. Februar, sind wir wieder von 8.3o bis 4 für Sie da. Wir freuen uns, wenn Sie kommen. Kinder kriegen ein Willkommensgeschenk!
Sieben gezeichnete Geschichten oder “Graphic Novels” von, zu, mit und um Friedrich Glauser. Es ist die Neuausgabe von “Nüüd appartigs… Sechs gezeichnete Geschichten”, erweitert um die siebte Geschichte “Glauser im Kopf”. Teile von Erzählungen findet man in den Bildern wieder, das Lesevergnügen wird vervielfacht durch die Freude an bekannten Gesichtern oder Orten wie Grace Kelly in Locarno oder Hugo Ball im Café Odeon. Und taucht da etwa Glauser selber auf, um Kommissar Studer einen Tipp zur Lösung eines Falles zu geben?
Die fabelhafte Geschichte des Johann August Suter, der 1834 vor seinen Gläubigern und der Polizei nach Amerika flüchtete, sich bis nach Kalifornien durchschlug und dort zu einem der reichsten Männer der Welt wurde. Bis ausgerechnet ein Goldfund seinem amerikanischen Traum ein Ende machte. Wenige Menschen erlebten einen solchen Höhenflug und einen derart bitteren Absturz wie General Suter aus Burgdorf. Eine Abenteuergeschichte für Träumer und Glücksjäger.
Reisen Sie am 7. Januar nach Kerala zur Elefantenparade, am 10. April zum Grand Canyon im Yellowstone National Park, am 16. September in die heilige Stadt Chefchaouen in Marokko und am 3. November zu den Eisschollen an den Ufern des Baikalsees. Dieser schöne Tischkalender erlaubt es Ihnen, 2012 Tag für Tag von einer Reise zu träumen und ein kleines Stück Wissen von unserer grossen, schönen Welt zu ergattern.
Sieben schöne, kleine Bände in einer Box versammeln hier geistige und spirituelle Weisheiten aus sieben Kulturkreisen: Orient, Lateinamerika, Buddhismus, Asien, Afrika, Indien und dem Abendland. Danielle und Olivier Föllmi haben aus ihrem Schatz an Fotografien über 1000 Bilder von Menschen und Landschaften ausgesucht. Die Bücher wird man immer wieder zur Hand nehmen und sich von Text und Bildern verzaubern lassen.
Ist dieser karge Pass mit dem einfachen Berghaus der Lukmanier-, Albula oder der Splügenpass? Jene Stadt mit dem wuchtigen Kirchturm und den vielen freien Parkplätzen Gossau, Frauenfeld oder Weinfelden? Liegt das liebliche Inselchen im Mauensee, ist es die Schwanau oder Hallwyl? Machen Sie mit im Geographiequiz und gewinnen Sie die Achtung der Familienmitglieder. Die Lösungen sind hinten im Buch zu finden.
Der junge Beyto ist auf dem Weg, selbständig zu werden und die ewig nach Döner riechende Wohnung seiner Eltern zu verlassen. Als diese ihn bitten, sie zu einem Fest in das tschekessische Dorf seiner Kindheit zu begleiten, freut er sich auf die Begegnung mit den alten Freunden und verabschiedet sich von seinem heimlichen Geliebten Manuel. Doch damit, was dann kommt, hatte er nicht gerechnet: Das Fest, von dem seine Eltern gesprochen hatten, soll seine eigene Hochzeit mit seiner Cousine Sahar sein.
In seinem Buch “Nono, erzähl doch von früher” führt uns der frühere Chefarzt des Kantonsspitals in die Geschichte der Spitalversorgung in Frauenfeld. Er erzählt von Zeiten, als die Schwestern noch Hauben trugen und der Operationssaal einer Stube glich.
Liebevoll und pedantisch, mit der gewohnten Präzision seiner früheren Bücher „Kunst aufräumen 1+2“ zeigt uns die bessere Hälfte von „Ursus und Nadeschkin“ hier, was Ordnung heisst. Die verchrugleten Salzbrezel werden zu ordentlichen Salzstängeli, die Buchstaben der Suppe alphabetisch aufgereiht und der Fruchtsalat sauber Apfelschnitz neben Mandarinenschnitz neben Rahmtupfer neben das Schälchen gelegt.
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