Mirjam Pressler: Ein Buch für Hanna
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Hanna ist vierzehn. 1938 arbeitet sie auf einem Landwirtschaftsbetrieb einer zionistischen Jugendorganisation, muss nach Dänemark flüchten, wird dort gefangen und mit ihren Freundinnen nach Theresienstadt deportiert. Der Roman erzählt eine Geschichte von Hass und Verfolgung, aber auch von Freundschaft, dem kleinen Glück in tiefster Verzweiflung und von der Schwierigkeit, zu den Überlebenden zu gehören. Ein Jugendroman, den man nicht so schnell vergisst und ein eindrücklicher Bericht über das Lager Theresienstadt.
So lange Bücher von Martha Gellhorn erscheinen, so lange werde ich Sie damit traktieren: Jedes ist eine Perle. Im Neuesten beschreibt sie fünf Höllenfahrten. Gefahren gross wie Elefanten oder klein wie Tsetse-Fliegen, tückisch wie sowjetische Spitzel oder plump wie japanische Kampfbomber stellen Gellhorns Reiselust auf eine harte Probe.
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