Dieses Buch bringt die Schweizer Literatur ein gutes Stück weiter. Peterstamm Stamm schreibt eine Dreiecksgeschichte, deren Protagonisten wir alle längst zu kennen glauben. Den zaudernden Alex, der seine Frau Sonja liebt, aber nicht mit der Tatsache klarkommt, dass Ivona ihn liebt. Ivona, die mit seltsamer Sturheit behauptet, Alex sei ihr Mann.  Die kleine Tochter Sophie, die zwischen den dreien steht. Die unzufriedenen Eltern, welche sich für ihre Tochter Sonja eine bessere Partie gewünscht hätten. Das Buch hat einen unglaublichen Sog und lässt uns mit der Gewissheit zurück: Wir müssen das Glück dort erkennen, wo es liegt.

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