Hermann Kesten: Die fremden Götter

Nizza, nach Ende des Krieges: Das Ehepaar Schott hat wie durch ein Wunder die KZ-Haft überlebt und ist heimgekehrt an den Ort, wo sie vor der Deportation ihre Tochter Luise zurücklassen mussten. Diese war in einem Kloster versteckt und ist mittlerweile Katholikin, was ihre Eltern nicht ertragen. In seinem Roman, 1948 in New York entstanden, setzt Kesten sich intensiv mit religiösem Fanatismus auseinander. Der Herausgeber Albert Debrunner berichtet spannend und lebhaft über den Roman und seinen Autor, den er in dessen späten Basler Jahren kannte. Am 16. November um 20h im Thurgauer Literaturhaus in Gottlieben.

Artikel-Nr.: 978-3-03850-045-2
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