17. August 2018 in Gottlieben

„Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – zum 50. Todestag der grossen amerikanischen Dichterin Dorothy Parker legte Ulrich Blumenbach eine neue deutsche Übersetzung im Dörlemann-Verlag vor. Die Texte sind voller Witz und Melancholie und wer Nora Gomringer beim Lesen zuhört, ist sofort verzaubert. Wie macht sie das bloss? Und wie schafft es Sabine Dörlemann, immer wieder an Texte zu kommen, die uns treffen wie Amors Pfeil? Freuen Sie sich auf die Antworten im Bodmanhaus.

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43.90
Lesung am 17.8. im Bodmanhaus

„Denn mein Herz ist frisch gebrochen“ – zum 50. Todestag der grossen amerikanischen Dichterin Dorothy Parker legte Ulrich Blumenbach eine neue deutsche Übersetzung im Dörlemann-Verlag vor. Die Texte sind voller Witz und Melancholie und wer Nora Gomringer beim Lesen zuhört, ist sofort verzaubert. Wie macht sie das bloss? Und wie schafft es Sabine Dörlemann, immer wieder an Texte zu kommen, die uns treffen wie Amors Pfeil? Freuen Sie sich auf die Antworten im Bodmanhaus: Am 17. August um 20h

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4. August 2018

Seit Urzeiten leben die Menschen von, auf, unter und mit den Bäumen. Bäume sind ein Symbol für das Leben auf der Erde. Ihre Schönheit und Lebenskraft, ihre Blätter, ihr Holz, und ihre Vielfalt faszinieren Jung und Alt. So wichtig wie wuchtig ist dieses Jugendsachbuch zum Thema: Üppig bebildert präsentiert es auf jeder Doppelseite einen Aspekt über Bäume oder Holz. Klug und witzig sind auch die im Fliesstext verfassten Bildlegenden in der rechten Spalte. Baumhäuser, Heilige Bäume, der Stammbaum oder die Wurzeln der Bäume sind nur vier der 34 Tafeln, die Herz und Geist erfreuen.

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28. Juli 2018

Duca Lamberti aus Mailand hat eine schwere Zeit hinter sich, weil er wegen Sterbehilfe an einer todkranken Frau drei Jahre im Gefängnis gesessen hat. Er muss also den Job annehmen, den ihm ein neureicher Industrieller anbietet: er soll dessen Sohn Davide vom Alkohol wegbringen. Der hat allerdings seine Gründe, das Vergessen zu suchen, denn er fühlt sich schuldig am Tod einer jungen Verkäuferin und bringt den smarten Lamberti auf die Spur eines skrupellosen Rings von Mädchenhändlern. Eine grossartige Wiederentdeckung aus den 60er Jahren mit einem schlagfertigen, charmanten Helden.

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21. Juli 2018

Niemand möchte im Flugzeug neben einem wie Bill sitzen. Schon gar nicht in einem 12-Stunden-Flug von Bangkok nach Zürich. Bill ist Amerikaner. Er spricht zu laut. Er säuft, schwitzt, er meckert die Flugbegleiterin an und war vermutlich ein Sextourist. Emma ist auf dem Fensterplatz neben Bill gefangen und wie befürchtet beginnt der in einem Monolog sein Leben auszubreiten. Gegen ihren Willen zieht er Emma und die anderen Fluggäste in den Bann seiner Geschichte und aus dem Langstreckenflug wird "Eine dieser Nächte". Christine Viragh hat daraus "Eines dieser Bücher" gemacht.

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14. Juli 2018

André Franquins anarchistischer Redaktionsbote belebt die Comicwelt seit 60 Jahren. Gaston ist stets kreativ, wenn er wittert, dass er sich Arbeit vom Hals schaffen kann, seine Erfindungen haben alle häufig explosiven Charakter und torpedieren zuverlässig die wichtigen Geschäftstermine seines Chefs. Mit seinem grünen Rollkragenpulli, dem Streifen Bäuchlein über der Jeans und seiner entschleunigten Lebensart ist mir Gaston schon in der Kindheit ans Herz gewachsen. 60 Zeichnerinnen und Zeichner erweisen in diesem Band dem grossen Franquin und seinem berühmten Underdog die Referenz.

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07. Juli 2018

Die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Dann packen wir den Rucksack, schnüren die Wanderschuhe und machen uns auf in die Berge. Zum Beispiel auf den Walserweg: wer viel Zeit und eine ausgezeichnete Kondition hat, nimmt sich die 23 Etappen am Stück vor - wir Teilzeitwandervögel teilen uns die Strecke auf. Vom Dorf San Bernardino über den Pass nach Hinterrhein, über Vals nach Safien, über den Glaspass nach Thusis - und auf jeder Etappe nimmt uns die Autorin mit auf interessante Seitensprünge und Ausflüge in die Geschichte der Walser, ihrer Kultur, ihrer Tiere und ihrem eigenwilligen Dialekt.

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30. Juni 2018

"Das Tal war nicht immer so arm, wie es heute ist. Zur Zeit, als die Strohindustrie noch blühte, war es sogar hablich. Von damals stammen die paar guten, alten Häuser mit den zierlichen Loggien, die hübschen Dorfbrunnen, von damals die in Marmormosaik eingelegten Altäre der Kirchen und die reichverzierten Kanzeln mit der goldenen Taube des Heiligen Geistes darüber." So beginnt eine der Erzählungen, in denen Aline Valangin das karge Leben im Onsernonetal voller Liebe für die Menschen und Tiere, aber unsentimental und humorvoll beschreibt. Die perfekte Lektüre für die Ferien im Tessin.

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24. Juni 2018

Die Hebamme Augusta Theler pendelt zwischen verschiedenen Welten: Im Spital Thun wird sie von moderner Technik, Medikamenten und qualifiziertem Personal unterstützt. In Nepal und Haiti, wo sie nach schweren Erdbeben humanitäre Einsätze leistet, ist Augusta Theler auf sich gestellt. Eindrücklich berichtet sie von ihrer Tätigkeit in Weltgegenden, wo alles zerstört wurde, aber mit jedem Neugeborenen das Leben weitergeht. Augusta Theler erzählt morgen Sonntag, 24.6. um 11h im Bodmanhaus anschaulich und spannend aus ihrem Leben, die Autorin Rebekka Häfeli begleitet, fragt und ergänzt.

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16. Juni 2018

Gescheiter ist er ja nicht geworden seit dem letzten Mal, der Polizist Dimpfelmoser. Er hat nämlich vergessen, die Gefängnistür abzuschliessen, gopfridstutz. Sogar die Pfefferpistole konnte der Räuber Hotzenplotz mitnehmen, als er aus dem Spritzenhaus spaziert ist. Die Aufregung ist entsprechend gross. Schon haust der Bösewicht wieder im Wald und heckt düstere Pläne aus. Aber keine Sorge: lange Zeit kann er sich der Freiheit nicht erfreuen, denn Seppel und Kasperl ersinnen eine List, wie sie den gefährlichen Räuber einfangen können, denn der ist ja zum Glück auch nicht der Hellste.

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Lesung in Gottlieben

„Es soll dort sehr gut sein“ – wenn man den Titel liest und weiss, dass es sich bei „dort“ um Theresienstadt handelt, bricht es einem das Herz. Die Grosseltern wollen ihre erwachsene Tochter, die seit 1937 in der Schweiz lebt und nichts für sie tun kann, nicht noch mehr beunruhigen. Die Journalistin Sibylle Elam fand nach dem Tod ihrer Eltern die Briefe der Grosseltern und filtert daraus und aus eigener Erinnerung diese eindrückliche Familiengeschichte. Sibylle Elam liest und erzählt am 15. Juni um 20h im Bodmanhaus. Moderation: Stefan Keller

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Marianne Gasser, Lilli Wiesmann und Rémy Sax stellen Kinderbücher vor, Marianne Sax mischt sich ein. Bibliothekarinnen und Bibliothekare, aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über Neuerscheinungen im Bereich Kinder- und Jugendbuch, Bilderbuch, Sachbuch und Comics zu informieren. Hier finden Sie die Listen: Primarschule, Oberstufe, Sachbuch, Comics, Bilderbuch

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2. Juni 2018

Ein Taschenbuch für den Liegestuhl, aber Vorsicht: aus dem Sonntagnachmittagsschläfchen wird dann nichts. Dieser Pageturner erzählt von einem Mann, der zum Helden wird, weil er einen Jungen nach einem Flugzeugabsturz rettet. Es könnte alles wunderbar sein, wie bei dem kürzlich erlebten Fall mit Mamoudou Gassama in Paris. Doch dann wittert ein ehrgeiziger Journalist seine grosse Stunde und stellt Fragen: Wer hat das Flugzeug zum Absturz gebracht? Ist der Held womöglich der Verbrecher? War alles geplant? Die Antworten finden Sie in diesem toll geschriebenen New York-Roman.

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Lesung am 1. Juni um 20h im Bodmanhaus

Als die junge Frau in sein Büro stürmt und ihn engagieren will, ahnt der Privatermittler Larry Hardy nichts Gutes. Aber die Geschäfte gehen schleppend, und der Vorschuss auf dem Tisch ist Bargeld. Außerdem kann der Auftrag, den Vater der jungen Frau zu finden, nicht so schwierig sein: es ist der berühmte Autor Michael McCullen, wie der Ermittler selbst ein in Berlin lebender Amerikaner. Zunächst aber findet Larry nur die Ehefrau des Vermissten, und zwar tot in der Badewanne. Lesung um 20.00h im Thurgauer Literaturhaus in Gottlieben, Moderation: Dirk Vaihinger

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Peter Stamm im Bücherladen

Wir freuen uns aufs Bücherfest! Die Eröffnung mit Martin Walker, das Gespräch mit Mariana Leky, Musik und Geschichten mit Mario DiLeo und Melinda Nadj Abonji, der umwerfende Vortrag über die Entstehung der Welt und ihre Geschichte bis heute Vormittag von Raoul Schrott, die Lesung für Kinder mit Ute Krause und den Muskeltieren... wenn ich einmal anfange, komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Freuen Sie sich mit, stossen Sie an mit uns und mit Peter Stamm aufs Fest und auf den Solothurner Literaturpreis, morgen Donnerstag ab 18h! (Bild ©Stefan Kubli)

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Auftritt am 26.5. um 19h am Bücherfest

Raoul Schrott ist der Mann der grosse Würfe. Er ist Dichter, reist viel und interessierte sich stets für die Entstehung der Welt und der Kulturen. Für dieses Buch führte er Interwiews mit Naturwissenschaftlern und liess sich ihre Disziplinen erklären, um sie in Dichtung zu übersetzen und uns verständlich zu machen. In sieben Kapiteln führt uns das Epos zu den Ursprüngen unserer Welt, des Lebens und zum Bild des Menschen vor dem Hintergrund von Kosmos und Evolution. Schrotts Auftritte sind legendär. Verpassen Sie ihn nicht am Bücherfest.

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vom 25.-27. Mai 2018

Wir freuen uns aufs Bücherfest 2018! Am Freitag, 25. Mai geht es um 19h los mit der Eröffnung. Christine Lötscher hält die Eröffnungsrede zum Thema "Regionalkrimis" - und danach kommt der König der Regionalkrimis selbst auf die Bühne: Martin Walker unterhält sich mit der Diogenes-Pressefrau Ruth Geiger. Weitere Highlights folgen Schlag auf Schlag. Sehen Sie sich das Programm unter www.buecherfest.ch an und holen Sie schleunigst Ihr Ticket im Bücherladen!

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12. Mai 2018

"Wäre Amerika sowjetisch, dann wäre es das Paradies" - 80 Jahre ist es her, dass die beiden russischen Reporter Ilf und Petrow im Auftrag Stalins die USA bereisten. Ihr Reisebericht wurde zum Bestseller und ist heute noch mit dem Titel "Das eingeschossige Amerika" verfügbar. Auf den Spuren der rasenden Reporter war auch Felicitas Hoppe unterwegs. Sie rapportiert aus dem Amerika heutiger Tage, von Boston nach San Franzisco und zurück nach New York - meist vergnügt, immer phantasievoll und der Wahrheit nur am Rande verpflichtet, ganz wie ihre Vorgänger. http://www.3668ilfpetrow.com/2015/editorial

 

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5. Mai 2018

Das Jahr 1968 ist präsent in den Medien. Allerorten wird verhandelt, in wiefern die damalige Jugendbewegung unsere heutige Welt geprägt hat - politisch, kulturell, feministisch. Ueli Mäder - selbst ein 68er und emeritierter Soziologieprofessor - geht in diesem Buch auf Spurensuche.Aus vielen Anekdoten und Lebensgeschichten schält er die grossen Zusammenhänge. Übrigens: Auch im Thurgau herrschte Aufbruchstimmung. Im Dezember 1968 bestreikten Seminaristen in Kreuzlingen die Hauptprobe zum Weihnachtskonzert, die auf einen freien Nachmittag angesetzt worden war.

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28. April 2018

Mit seinem neuen Roman wagt sich der Autor in eine Welt, in der alles durchlässig ist. Christoph, ein Mann, der vom Alter her in der Mitte des Lebens steht, der einen erfolgreichen Roman verfasst hat und jetzt seltsam unbehaust durchs Dasein driftet, trifft auf sein jüngeres Ich und auf Lena, die seiner verlorenen Liebe Magdalena aufs Haar gleicht. Der Autor stellt existentielle Fragen: Wer waren wir früher? Was machte uns zu denen, die wir heute sind? Können wir uns aus unserem Schicksal davonschleichen? Autorenlesung am 4.5.2018 um 20h im Bodmanhaus. Reservation: sekretariat@bodmanhaus.ch / 071 669 34 80

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